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Streifenlichtprojektion

Vielseitig und hochpräzise in den Kontrollen

Das Grundprinzip ist, ähnlich wie bei den Stereokamerasystemen, die Triangulation. Jedoch erfordert die Streifenlichtprojektion, ebenso wie die Stereokamerasysteme, ruhende Prüfobjekte.

Bei diesem Verfahren wird die gesamte Objektoberfläche auf einmal erfasst. Ein Streifenmuster wird auf die Objektoberfläche projiziert, welches aufgrund der Höhenstruktur des Prüfobjekts ein Lichtmuster generiert – dieses wird anschließend von einer oder mehreren Kameras aufgenommen.

Die Streifenlichtprojektion ist vielseitig einsetzbar

So werden die hochpräzisen Messdaten z. B. in den Bereichen Rapid Manufacturing und Reverse Engineering verwendet. Die Streifenlichtprojektion liefert eine exzellente Datenqualität. Zudem können bei der Streifenlichtprojektion die Messfelder von weniger als 1 mm bis zu mehr als 1 m skalieren – sie ist somit geeignet für die Prüfung von sehr kleinen und größeren Prüfobjekten. Und: Streifenlichtprojektionen sind, vor allem aufgrund der hohen Geschwindigkeit bei gleichzeitiger Erfassung großer Messvolumina, hervorragend geeignet für industrielle Prüfaufgaben bzw. Kontrollen wie Formabweichung, Vollständigkeit, Lage von Bauteilen und Volumenmessungen.

Anwendungsfelder

  • Form- und Konturkontrolle
  • Lage- und Positionserfassung
  • Schnittpositionierung
  • Volumenermittlung

Die Streifenlichtprojektion ist vielseitig und hochpräzise in den Messungen. Neben der großen Flexibilität überzeugt sie durch höchste Effizienz.

Fallstudien

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