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Lasertriangulation

Mehrere Objekteigenschaften gleichzeitig prüfen

Triangulation ist die Abstandsmessung durch Winkelberechnung. Wenn es um Schnelligkeit und Vielseitigkeit geht, ist dieses Verfahren ideal und gerade bei anspruchsvollen Applikationen die ultimative Lösung. Die Lasertriangulation ist eine Messmethode auf trigonometrischer Basis, die kontinuierlich erfolgt und sich deshalb bestens zur Abstandsmessung an bewegten Objekten eignet.

Objektkontur, Höhe und Volumen messen und Konturfehler erkennen

Mittels Lasertriangulation wird die Objektkontur ermittelt; daraus können Objekthöhe, Form und Volumen gemessen, Konturfehler erkannt und lokalisiert sowie unterschiedliche Qualitäten klassifiziert werden. Die Lasertriangulation vereint zugleich mehrere Verfahren, weil zur 3D-Information auch 2D-Daten Auskunft über Helligkeit und Glanz geben. 

Eine Kamera, die in einem bekannten Winkel zum Laser angeordnet ist, nimmt Bilder der Laserlinie auf, die durch die Objektgeometrie verformt wird. Dadurch können die Abweichungen der Laserlinie zu jedem Zeitpunkt ermittelt werden, zu dem das Prüfobjekt den Laserstrahl passiert. Mit einer vorgegebenen Taktrate werden Höhenprofile erstellt. Diese Höhenprofile sind die Basis für ein dreidimensionales Bild. Die Abweichung jedes Punkts vom unverformten Laserstrahl dient als Höheninformation, aus dem ein 3D-Bild generiert wird. Eine Voraussetzung für den Einsatz der Technologie Lasertriangulation ist, dass sich das Prüfobjekt relativ zu Kamera und Laser bewegt.

Anwendungsfelder

  • Form- und Konturkontrolle
  • Lage- und Positionserfassung
  • Schnittpositionierung
  • Volumenermittlung

Mit der Lasertriangulation lassen sich mehrere Objektmerkmale gleichzeitig hochpräzise erfassen. Das erhöht die Flexibilität bei den verschiedenen Inspektionsaufgaben erheblich.

Fallstudien

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