Automatisierte Endprüfung
fallstudie

Automatisierte Endprüfung von Kupplungskörpern

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Ausgangssituation

Im Rahmen eines Projekts einer Firma für Antriebstechnik soll eine Hochleistungstechnologie für die Endprüfung von Kupplungskörpern implementiert werden. Diese Bauteile sind Bestandteil von modernen Fahrzeuggetrieben. Um Ausfälle im Feld zu vermeiden bedarf es einer Reihe von Prüfungen, sodass eine lückenlose Kontrolle gewährleistet ist.

Umsetzung

Das Projekt umfasst die Implementierung von kamerabasierten Systemen sowie mechanischer Hardware. Die Durchführung der optischen Prüfungen erfolgt in mehreren Schritten an verschiedenen Stationen in einer Rundtaktmaschine. Hierbei werden insgesamt 16 Prüfaufgaben und 7 Kameras eingesetzt, wobei jede Kamera eine spezifische Funktion erfüllt und unterschiedliche Merkmale prüft.

Die eingesetzten Kameras prüfen insbesondere die Fase bei Konus und Stirnfläche. Die Verzahnung wird unter anderem auf Versatz und Grataufschub geprüft. Eine Kombination aus Matrixkameras im Durchlichtverfahren und Lasertriangulation ermöglicht es, auch im Rotationsprozess sowohl Außen- als auch Innenflächen der Kupplungskörper zu untersuchen.

Parameter

  • Anzahl der Prüfaufgaben: 16
  • Anzahl der Kameras: 7

Kundennutzen

Die vollautomatisierte Kameraendprüfung stellt sicher, dass Kupplungskörper durchgängig und präzise kontrolliert werden. Die Methode ist wesentlich effizienter und zuverlässiger als manuelle Prüfverfahren und gewährleistet die beste Qualität für die Endkunden des Unternehmens.

Die Umsetzung des Projekts erhöht nicht nur die Produktionseffizienz, sondern auch den Schutz vor Qualitätsproblemen, was der langfristigen Kundenzufriedenheit zugutekommt.

Ihr Ansprechpartner
Christian Merten

Vertreibsleiter

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